Ivan Zamorano

Acupunture Treatment

Initiative “Future of Medicine” | Chat-Bot is online

Initiative “Future of Medicine” | Chat-Bot is online


Wie sieht sie aus, die Zukunft der Medizin? Roche Austria beschäftigt sich intensiv mit dieser Frage und ist auf jene zugegangen, die es vor allem betrifft – Jugendliche. Roche Austria startete ein Projekt mit en Schülern verschiedener Gymnasien. Dabei wurde gemeinsam der sogenannte „MiraBot“, ein Computerprogramm, mit vielen Informationen zum Thema „Zukunft der Medizin“ gefüttert. Dieser Bot steht nun auf der Website zukunftdermedizin.at zur Verfügung. Bei der Abschlussveranstaltung zum Projekt wurden alle Beteiligten sowie interessante Speaker eingeladen. Wieso startete Roche Austria dieses Projekt? „Ich glaube es ist eine gute Möglichkeit, dass wir junge Menschen, die Patienten sind von morgen, die aber auch Ärzte sind von morgen, die vielleicht im Gesundheitssystem arbeiten, vielleicht auch in Pharmafirmen arbeiten, dass wir die abholen, mitnehmen und mit den Themen, die sie vielleicht morgen beschäftigen, die wir heute schon sehen, die möglicherweise auf uns zukommen, schon heute darüber Gedanken machen und sich ein bisschen mit dem Thema Zukunft der Medizin, Digitalisierung, Personalisierte Medizin, auseinandersetzen. Am Projekt teilgenommen hat auch Dr. Maria Kletecka-Pulker, Geschäftsführerin der Plattform für Patientensicherheit. „Also ich fand es extrem spannend, vor allem finde ich es sehr bereichernd wenn Jugendliche sich mit dem Thema auseinandersetzen und war wirklich beeindruckt, wie sehr sie sich schon Gedanken machen zu dem Thema. Wo gebe ich meine Daten ein, was passiert mit meinen Daten, was möchte ich wissen im Gesundheitsbereich und ich glaube da müssen wir ansetzen, wenn wir im Bereich Patient Empowerment mehr erreichen wollen, dass wir an die Jugendlichen gehen und es war wirklich sehr beeindruckend und ich glaube sehr zuversichtliche was die Zukunft betrifft“.
Ein interessanter Speaker bei der Veranstaltung war auch Lukas Schuster, Data und Science Manager der Online Diabetes Plattform MySugr. Welche Bedingungen muss die Zukunft der Medizin für ihn erfüllen? „Mehr Zugang für alle Betroffenen, einfacherer Zugang, weniger Barrieren, definitiv persönlicher und mehr Selbstmanagement würde ich sagen“.
Die Schüler wurden während des Projekts von ihren Lehrern begleitet:
„Ich glaube unsere Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit sich im Rahmen dieses Workshops mit dem Thema intensiv auseinanderzusetzen, ihre Ideen über die Zukunft preiszugeben, zu kommunizieren über dieses Thema, das passiert in der Freizeit nicht so viel, deswegen ist es auch wichtig, dass das angeleitet ist und aktiv gefördert wird und da sind wir sehr dankbar, dass wir teilnehmen durften“, – sagt Mag. Alexandra Schauberger von der Vienna European School. – Und was halten die Schüler vom Endprodukt? „Ich finde es ist irrsinnig gut geworden, ich glaube auch sehr viele Sachen, sehr viel Input, den wir Schülerinnen und Schüler hatten wurde auch sehr gut aufgenommen und weiter verbessert. Und ich glaube, dass das Produkt so wie es jetzt ist auch einsatzfähig ist“- erklärt Nicolas Pozdena, Schüler der Hertha Firnbergschule. – Neugierig geworden? Testen Sie Ihren Zukunftstyp auf zukunftdermedizin.at und teilen Sie Ihn auf Social Media. Die Zukunft geht uns alle an!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *